KI-Transparenz
Lily ist eine KI
Jedes OpenAlice-Widget gibt sich sichtbar und ab der ersten Nachricht als KI-Assistentin zu erkennen. Wir bauen nach den Transparenzpflichten des Art. 50 EU AI Act: Menschen müssen wissen, wenn sie mit einer Maschine sprechen — die KI-Kennzeichnung ist Teil des Produkts und darf von Kunden nicht entfernt werden.
Was Lily ist — und was nicht
- Sie antwortet aus der Wissensdatenbank des Kunden und ist angewiesen, „ich weiß es nicht" zu sagen und an einen Menschen zu eskalieren, statt zu erfinden.
- Sie trifft keine Entscheidungen mit rechtlicher oder ähnlich erheblicher Wirkung (kein Scoring, keine Anspruchsentscheidungen).
- Keine Emotionserkennung, keine biometrische Kategorisierung, kein Social Scoring — verbotene Praktiken (Art. 5 EU AI Act) bauen wir nicht.
- Sprachausgabe ist synthetisch. Bei geklonten Stimmen muss der Kunde die Einwilligung der Sprecherin nachweisen.
Mensch in der Schleife
Kunden können die Live-Übernahme aktivieren: Ein Mensch tritt sichtbar gekennzeichnet in dieselbe Unterhaltung ein. Jede Übernahme wird im Audit-Trail protokolliert. Wo Eskalation aktiviert ist, können Sie jederzeit nach einem Menschen fragen.
Unser eigener Betrieb
OpenAlice selbst wird von einem Menschen und vielen KI-Agenten betrieben — mit derselben Transparenz: Unsere Agenten arbeiten unter menschlicher Aufsicht mit Sicherheitsgattern, Audit-Trails und der ständigen Betriebsregel: Safety First. Science Second.
Anbieter-Transparenz
Sprachmodelle und Stimmen laufen über die in der Datenschutzerklärung § 5 gelisteten Anbieter — EU per Standard, US nur mit ausdrücklicher Besucher-Einwilligung. Die Modellwahl je Widget ist im Kunden-Dashboard dokumentiert.
Fragen
Schreiben Sie an nao@openalice.eu — Transparenzfragen beantworten wir jedem, Kunde oder Besucher.